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Burnout

Das Burnout-Syndrom bezeichnet einen Zustand emotionaler Erschöpfung mit reduzierter Leistungsfähigkeit, welcher auf berufliche Überbelastung zurückzuführen ist. Meist wird dieses durch Stress ausgelöst, der aufgrund verminderter Belastbarkeit nicht bewältigt werden kann.

Menschen, die unter einem Burnout leiden, berichten häufig, dass sie lustlos sind, verändert schlafen, schwer aus dem Bett kommen und weniger Energie haben. Die Lust an Aktivitäten ist häufig reduziert und viele alltägliche Dinge fallen schwer oder bereiten keine Freude mehr. Betroffene neigen dazu, sich zurückzuziehen und alles „schwarz“ zu sehen. Andere Symptome können auch sein, sich „gehetzt“ und/oder unruhig zu fühlen. Gewichtsveränderung kann auftreten. Viele Patienten berichten von häufig auftretenden negativen Gedanken wie Selbstabwertung und unter Umständen Suizidgedanken.

Burnout ist häufig der Endzustand einer beruflichen Entwicklung, die mit idealistischer Begeisterung beginnt und über frustrierende Erlebnisse zu psychosomatischen Erkrankungen, Depression, Aggressivität und einer erhöhten Suchtgefährdung führt.

Burnout ist mit Hilfe von Psychotherapie wirksam zu behandeln, was wissenschaftlich bestätigt.